Steuern

26.11.2019
Im Überblick: Letzte Änderungen am JStG 2019 und Abschaffung des Solidaritätszuschlags

Der Bundestag hat am 7.11.2019 das Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften („Jahressteuergesetz 2019“) i.d.F. der „Beschlussempfehlung“ (BT-Drucks. 19/14873) und des „Berichts“ seines Finanzausschusses (BT-Drucks. 19/14909) beschlossen. Die Verabschiedung dieses Gesetzes durch den Bundesrat ist am 29.11.2019 geplant.

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25.11.2019
Im Fokus: Zwei besonders wichtige ertragsteuerliche Änderungen durch das JStG 2019

Die nachfolgenden Abschnitte beleuchten den Hintergrund von zwei weiteren gesetzlichen Änderungen, die Gegenstand des JStG sind. Vor allem bei der ersten Änderung wird das Pingpong zwischen altem Gesetz, ablehnender Rechtsprechung und neuem Gesetz erkennbar und trägt zum Verständnis der Neuregelungen bei.

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24.11.2019
Einlagenrückgewähr durch Drittstaatengesellschaft

Kehrt eine Kapitalgesellschaft mit Sitz und Geschäftsleitung im Drittland Vermögen an ihre Gesellschafter aus, so können die Leistungen als Einlagenrückgewähr zu qualifizieren sein, auch wenn für die Gesellschaft ein steuerliches Einlagekonto i.S. des § 27 KStG nicht geführt wird.

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23.11.2019
Steuerneutrale Übertragung von Immobilienvermögen auf Kinder

Eigentümer einer Immobilie ist die Frage der unentgeltlichen Übertragung zu Lebzeiten regelmäßig von großer Bedeutung. Neben steuerlichen Chancen wie etwa dem teilweise sogar mehrfachen Ausnutzen der Schenkung- bzw. Erbschaftsteuerfreibeträge können weitere Motive die Vermeidung von Streitigkeiten zwischen Kindern oder die Verhinderung der Geltendmachung von Pflichtanteilsansprüchen sein. Auf der anderen Seite muss die Absicherung des Schenkenden zu Lebzeiten gewährleistet werden. Im Folgenden wird ein Überblick über Gestaltungsmöglichkeiten gegeben, um die Steuerlast zu minimieren.

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22.11.2019
Lohnsteuerpauschalierung bei zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachten Leistungen des Arbeitgebers

Zusätzlicher Arbeitslohn liegt vor, wenn dieser verwendungs- bzw. zweckgebunden neben dem ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet wird. Entgegen der bisherigen Rechtsprechung kommt es nicht darauf an, ob der Arbeitnehmer einen arbeitsrechtlichen Anspruch auf den zusätzlichen Arbeitslohn besitzt. Das entschied kürzlich der BFH mit drei Urteilen vom 1.8.2019 (Az.: VI R 32/18, VI R 21/17, VI R 40/17) und änderte damit seine bisherige Rechtsprechung zum Kriterium „zusätzlich ohnehin geschuldeter Arbeitslohn“.

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