PKF Nachrichten

01.10.2019
Hard Brexit – Darauf ist im Worst Case zu achten

Am 6.9.2019 hat das britische Unterhaus ein Gesetz verabschiedet, das einen No-Deal-Brexit zum 31.10.2019 ausschließen soll. Danach muss der Premierminister einen Antrag auf Verlängerung der Brexit-Frist zum 31.1.2020 stellen, wenn er bis zum 19.10.2019 kein Abkommen mit der EU zustande bringt. Da im Moment nicht abzusehen ist, wie dieses Abkommen insbesondere bezüglich der EU-Grenze zwischen Irland und Nordirland aussehen soll und der Premierminister eine Verlängerung der Brexit-Frist beharrlich verweigert, stellt ein No-Deal-Brexit trotz des britischen Gesetzes immer noch den Worst Case dar. Nachfolgend werden die wichtigsten Folgen aufgeführt, die sich im Falle eines No-Deal-Brexit und weitgehend auch bei allen anderen Formen eines Brexit ergeben.

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01.10.2019
(Nicht-)Verfallbarkeit von Urlaubsansprüchen

Seit den Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Übertragbarkeit und zum Verfall von Urlaubsansprüchen haben sich neue Pflichten für Arbeitgeber ergeben, wenn nicht genommener Urlaub zum Ende des Urlaubsjahres bzw. des Übertragungszeitraums ersatzlos verfallen soll. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat diese Pflichten nun in mehreren Entscheidungen konkretisiert.

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30.09.2019
Zeitwertkonten-Modelle für Organe von Körperschaften: Neue Anerkennungs-Grundsätze des BMF

Bislang erkannte die Finanzverwaltung Vereinbarungen über Zeitwertkonten bei Arbeitnehmern, die zugleich auch als Organ (z.B. Geschäftsführer einer GmbH, Vorstand einer AG) einer Körperschaft bestellt sind, lohnsteuerlich nicht an. Nach einem richtungsweisenden Urteil des BFH hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit Schreiben vom 8.8.2019 seine Grundsätze überarbeitet.

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29.09.2019
Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung

Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Einführung einer steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) beschlossen. Geplant ist die Verabschiedung des Gesetzes noch in diesem Jahr, damit die Regelung ab dem Jahr 2020 wirksam werden kann. Der folgende Beitrag soll einen Überblick über die geplanten Neuregelungen geben.

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28.09.2019
Neues BMF-Schreiben zur Aufzeichnungs- und Kassenpflicht

Durch das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22.12.2016 (sog. „Kassengesetz 2016“) wurde mit § 146a AO eine Ordnungsvorschrift für die Buchführung und für Aufzeichnungen mittels elektronischer Aufzeichnungssysteme geschaffen. Nunmehr hat das BMF am 17.6.2019 einen Anwendungserlass zu § 146a AO veröffentlicht, der die Vorgaben zusammen mit der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV) vom 26.9.2017 näher präzisiert.

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